Publication:
Interlinguistische Äquivalenzen (L2 und L3) und ihr Einfluss auf das Erlernen phraseologischer Einheiten am Beispiel spanischer DaF-Lernender

Loading...
Thumbnail Image
Date
2023
relationships.isAuthorOfPublication
relationships.isSecondaryAuthorOf
relationships.isDirectorOf
Authors
Mena-Martínez, Florentina M. ; Strohschen, Carola
item.page.secondaryauthor
item.page.director
Publisher
De Gruyter
publication.page.editor
publication.page.department
DOI
https://doi.org/10.1515/9783110774375-015
item.page.type
info:eu-repo/semantics/bookPart
Description
Abstract
Eine wirksame Methode zum Lehren und Lernen von Phraseologie setzt die Berücksichtigung mehrerer Aspekte voraus, die mit den Phrasemen selbst, den Lernenden und den verwendeten Verfahren und Strategien zusammenhängen. Eine mögliche Strategie ist die interlinguistische Äquivalenz, wobei sich deren Umsetzung nicht allein darauf beschränkt, (teil)äquivalente Einheiten aufzunehmen und die sprachlichen Unterschiede zu verdeutlichen. Ihre Anwendung im Bereich der Phraseodidaktik impliziert die Berücksichtigung verschiedener Konzepte. So können die Äquivalenzarten nach zwei Hauptkriterien klassifiziert werden. Aus linguistischer Sicht sind verschiedene Parameter innerhalb der drei Hauptbereiche (Semantik, Morphosyntax und Pragmatik) zu berücksichtigen; aus Sicht der Lernenden gibt es reale und angenommene Äquivalenzen. Beide Gruppen von Äquivalenztypen können je nach Anzahl der Übereinstimmungen abgestuft werden. Da wir uns mit interlingualen Beziehungen im Sprachenlernen befassen, ist außerdem unabdingbar, die Prozesse des Sprachtransfers und der Interferenzen zu verstehen, sowohl von L1 zu L2, als auch von L2 zu L3.
Citation
Mena Martínez, Florentina and Strohschen, Carola. "Interlinguistische Äquivalenzen (L2 und L3) und ihr Einfluss auf das Erlernen phraseologischer Einheiten am Beispiel spanischer DaF-Lernender". Didaktische Perspektiven der Phraseologie in der Gegenwart: Ansätze und Beiträge zur deutschsprachigen Phraseodidaktik in Europa, edited by Wenke Mückel, Berlin, Boston: De Gruyter, 2023, pp. 303-338. https://doi.org/10.1515/9783110774375-015
item.page.embargo